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Diakonie hilft kranken Müttern bei der Vermittlung von Kuren

Studien bestätigen: Viele Mütter sind krank und brauchen Hilfe

Diakonie hilft kranken Müttern mit der Vermittlung von Kuren

Pure Erschöpfung, Burn-Out, Angstzustände, Schlafstörungen, Rückenschmerzen, Gelenkbeschwerden: Das sind nur einige der vielen gesundheitlichen Folgen von Überbelastungen, denen Mütter nach aktuellen Studien ausgesetzt sind. Die Untersuchungen zeigen: Viele Mütter in Deutschland sind krank. Die Diakonie Ruhr-Hellweg sorgt dafür, dass sich das ändert. Die Vermittlung von Kuren, auch für Mütter mit Kindern, ist hier seit langem Tradition.

Aus gutem Grund: Rund 20 Prozent der Mütter in Deutschland, 2,1 Millionen an der Zahl, sind schlichtweg kurbedürftig – aus den oben genannten Gründen. Zeitdruck oder Mehrfachbelastungen in Familie und Beruf sind die Gründe, warum viele Mütter an den Rand ihrer Belastungsgrenzen gelangen. Gleichzeitig sorgen Einsparungen und steigende Ablehnungsquoten dafür, dass die Hürden bis zu einem genehmigten Kurantrag immer höher werden.

Im Reisedienst der Diakonie Ruhr-Hellweg bekommen die Mütter Hilfestellungen bei der Bewältigung der bürokratischen Hindernisse. Hier informieren die Mitarbeiterinnen, wo entsprechende Anträge gestellt werden und wie der genaue Verfahrensweg aussieht. In besonderen Fällen vermittelt der Reisedienst auch Unterstützung, wenn die finanzielle Situation der Familie eine Übernahme des Eigenanteils nicht zulässt. Ob eine Luftveränderung für Mutter und Kind an der Nordsee oder Entspannung im Alpenklima nur für die Mutter: Beides vermittelt das Team des Reisedienstes der Diakonie Ruhr-Hellweg.

Wer mehr wissen möchte: unter der kostenlosen Service-Nummer 0800 5890 257 gibt es zusätzliche Informationen.