Stark für andere
Haupnavigation 1. Ebene:
Pfad:
Sie befinden sich hier: Startseite > Aktuelles > Pressemeldungen/News > Archiv: Pressemeldungen/News
Haupnavigation 2. Ebene:
"In 30 Tagen um die Welt": Sommerferien-Abenteuer für die Kinder vom Kinder- und Jugendzentrum aki in Meschede
In den Sommerferien eine Weltreise unternehmen: Dieses Abenteuer erleben die Kinder vom Kinder- und Jugendzentrum aki der Diakonie Ruhr-Hellweg zurzeit in Meschede. Vom amerikanischen Kontinent fliegt der aki-Heißluftballon zurück nach Europa diesmal in den Süden.
Erste Station war Griechenland. Die aki-Besucher probierten klassische Olympische Disziplinen wie Kugelstoßen, Weitsprung Speerwerfen und Sprinten aus. Die besten erhielten anschließend eine olympische Medaille. Zum Abendessen gab es eine natürlich selbst zubereitete vegetarische Moussaka, ein Auflauf mit Kartoffeln, Zucchini und Auberginen.
Weit nach Westen flog der Ballon am Dienstag und landete in Portugal. Die zu dieser großen Seefahrernation vorbereiteten Seefahrerspiele mussten wegen des schlechten Wetters im aki-Toberaum stattfinden. Die Teilnehmer konnten ihre Seefahrertauglichkeit feststellen und sich in verschiedenen Wettbewerben als Seefahrer beweisen. In der Kreativabteilung wurden typische Mosaike aus Papier hergestellt.
Rissois, mit Hackfleisch und verschiedenen anderen Zutaten gefüllte Teigtaschen, ließen sich die Weltreisenden am Abend schmecken.
Nur eine kurze Weiterfahrt führte den Ballon am Mittwoch und Donnerstag nach Spanien. Zum amtierenden Fußballweltmeister und
Europameister passt natürlich das Thema Fußball. Die aki-Reisenden konnten aber einmal ganz andere Varianten dieses Spiels ausprobieren „Putzlappen -und Luftballonfußball“ wurden wegen des regnerischen Wetters im Offenen Treff gespielt und fanden viel Begeisterung. In der Werkstatt konnten die Reiseteilnehmer Gemälden von Pablo Picasso auf kleine Leinwände nachmalen. In der Küche wurden eine typisch spanische Paella mit Reis, Hähnchenfleisch und verschiedenen anderen Zutaten und Tapas zubereitet.
Außerdem wurden verschiedene spanische Spiele gespielt.
Zum Abschluss der Südeuropawoche ging es in die Türkei. Hier sind Henna-Tatoos wohl genauso bekannt und auch beliebt wie in Afrika. Da die Kinder in der ersten Woche schon nicht genug davon bekommen konnten, freuten sie sich sehr darüber, dass sie sich wieder selbst ausgedachte Motive auf die Haut malen lassen konnten. Draußen am Feuer wurde Dönerfleisch gebraten. Die Kinder konnten sich mit Salat und viel Zaziki ihre eigene Dönertasche zusammenstellen. Am Abend wurde noch zu türkischen Klängen getanzt. Eine rundum schöne und gelungene Woche!
