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„Ehrenamt: E wie Empathie“

Neujahrsfrühstück als Dank an ehrenamtliche Betreuer

 

Was, wann, wo im Ehrenamt in 2020? Elke Fahrbach-Behler (SKM), Bettina Kalthoff, Betreuungsstelle der Stadt, und Beate Heck von der Diakonie (von links) stellten die Infoschrift für das kommende Jahr vor.

Ein großes „Danke!“ an alle Ehrenamtlichen sagten die Vertreter der Träger, der Stadt und Bürgermeister Christoph Sommer.

Lippstadt (drh) - "Ehrenamt, dieses Wort kann man "zerlegen", sagt Beate Heck beim Neujahrsfrühstück zu den Gästen. "Ehrenamt ist Empathie, Herausforderung, regelmäßig, Einsatz, nachhaltig, Ausdauer, machen, Tatkraft", so die Mitarbeiterin des Betreuungsvereins der Diakonie Ruhr-Hellweg und spricht damit ein herzliches Danke an alle ehrenamtlichen rechtlichen Betreuerinnen und Betreuer aus, die an diesem Samstagmorgen ins Hotel Restaurant Jonathan in Lippstadt gekommen sind. Denn für sie alle ist dieser Morgen gedacht: Man möchte ihnen Anerkennung zukommen lassen für die wertvolle Arbeit, die sie leisten.

Eingeladen hatten Diakonie, der Sozialdienst katholischer Männer (SKM) und die Betreuungsstelle der Stadt Lippstadt. Und deshalb gab es auch ein großes und herzliches "Danke" von Gabriele Leifels, Geschäftsführerin des SKM, und Bürgermeister Christoph Sommer, der in seiner Ansprache darauf hinwies, dass das Engagement der freiwillig Tätigen kaum wegzudenken sein. "Danke, dass Sie diese anspruchsvolle und verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen." Überdies hatte das Stadtoberhaupt ein paar Zahlen: 1.600 Betreuungen gibt es in Lippstadt, rund ein Viertel davon arbeiten ehrenamtlich. Der Bürgermeister wies darauf hin, dass es durch das Bundesteilhabegesetz vielfältige neue Regelungen gibt. Deutlich hervorzuheben seien die vielen Unterstützungsangebote und Veranstaltungen für Ehrenamtliche.

Gerade das ist Diakonie, SKM und Stadt sehr bewusst, man weiß, welchen Herausforderungen sich die engagierten Damen und Herren immer wieder stellen, war es wichtig, zu betonen, dass niemand allein ist. Im Gegenteil: Mit ihren Fragen, manchmal auch Sorgen, können sich die Ehrenamtlichen immer an die Ansprechpartner der Träger wenden. Im Hinblick auf das kommende Jahr wiesen die Verantwortlichen deshalb auch besonders auf die vielen Vorträge und Veranstaltungen hin, die sie anbieten. "Es wird viel auf uns zukommen, Datenschutz, Digitalisierung, das Wohn- und Teilhabegesetz", so Gabriele Leifels, Geschäftsführerin des SKM, und betonte noch einmal, dass man die Ehrenamtlichen begleite. In diesem Zusammenhang wurde auch die Infoschrift für das Jahr 2020 vorgestellt. Sie ist bei der Diakonie, dem SKM und der Betreuungsstelle der Stadt zu bekommen.

Musikalisch begleitet wurde das Frühstück von dem Gitarristen und Sänger Sven Reuter aus Gütersloh.




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