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Konflikten und Rassismus verantwortungsvoll entgegenwirken

Die Familienbildung gibt Einblicke in das Deeskalationstraining der Gewalt Akademie Villigst

 

Hamm (drh) - Wie kann ich einen Konflikt verhindern oder einen heftigen Streit schlichten? Wie begegne ich Gewalt und Rassismus? Um diese und weitere Fragen geht es bei einem "Schnuppertag Deeskalationstraining" der Diakonie Ruhr-Hellweg. Die Familienbildung des Wohlfahrtsverbandes stellt darin die Arbeit der Gewalt Akademie Villigst vor. Die Teilnehmenden können sich über deren Seminare zu Themen wie Prävention, Intervention oder Mobbing informieren. Außerdem haben sie die Möglichkeit, mit Deeskalationstrainern ins Gespräch zu kommen. Ab 2020 bietet die Familienbildung in Kooperation mit der Gewalt Akademie Villigst eine berufsbegleitende Ausbildung zum/zur Deeskalationstrainer/in Gewalt und Rassismus an. Das jetzige "Schnupperangebot" bietet die Gelegenheit, sich vorab über die Inhalte zu informieren.

Die 2002 gegründete Gewalt Akademie Villigst in Schwerte gehört zum Amt für Jugendarbeit der Evangelischen Kirchen von Westfalen. In ihr haben sich Trainerinnen und Trainer aus den Bereichen Gewaltprävention und Antirassismus-Arbeit zusammengeschlossen. Sie ist außerdem Teil eines Netzwerkes mit weiteren Organisationen und Einrichtungen rund um das Thema.

Der "Schnuppertag Deeskalationstraining" findet am Samstag, 9. November, von 10 bis 16 Uhr im Universahaus, erste Etage, Südstraße 29 in Hamm statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 60 Euro (inklusive Mittagessen und Material). Weitere Informationen und Anmeldung bei Susanne Ernst von der Diakonie unter Telefon 02381 544 0040 und sernst@diakonie-ruhr-hellweg.de.


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