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„Nicht immer einfach, an eine Maske zu kommen“

Suchtberatung unterstützt Ratsuchende – Spende der Dr. Arnold Hueck-Stiftung

 

Das Team der Suchtberatung stellt ihren Ratsuchenden Mund-Nase-Bedeckungen zur Verfügung: (von links) Leiter Ulrich Brauckmann, Martin Weddeling, Beate Wolf und Dagmar Albers. Foto. drh

Lippstadt (drh) - Besondere Aktion der Diakonie Ruhr-Hellweg in Lippstadt: Die Suchtberatung im Niemöllerhaus stellt ihren Ratsuchenden wiederverwendbare Mund-Nase-Masken zur Verfügung. "Häufig fehlt es diesen Menschen am Nötigsten", erklärt Leiter Ulrich Brauckmann. "Deshalb ist es für sie auch nicht immer einfach, an eine Maske zu kommen. Und wegen der landesweiten Maskenpflicht stehen sie dann oft vor einem Problem, zum Beispiel beim Einkaufen oder Busfahren." Möglich geworden ist das Vorhaben durch eine Spende der Dr. Arnold-Hueck-Stiftung. "Vielen Dank für die tolle und unkomplizierte Unterstützung", sagt Ulrich Brauckmann. Die Suchtberatung der Diakonie ist auch in der Corona-Krise für alle Ratsuchenden da, die Hilfe brauchen - natürlich unter Einhaltung besonderer Schutz- und Hygienemaßnahmen.

Die Suchtberatung begleitet und unterstützt Menschen, die Probleme mit Alkohol, Drogen oder Medikamenten haben. Auch Ratsuchende mit einer Essstörung, einer Medien- oder Glücksspielsucht können sich beraten lassen, ebenso Angehörige und Freunde.


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