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Soziale Arbeit mehr ins öffentliche Bewusstsein rücken

Die Steuerberatungsgesellschaft „ecandes“ spendet 1.000 Euro an die Diakonie

Strahlende Gesichter bei der Spendenübergabe: (von links): Robert Denner (Diakonie), „ecandes“-Mitarbeiterin Alina Krudewig, „ecandes“-Gesellschafter Hans-Jörg Lategahn und Fiona Wynter (Diakonie). Foto: drh/Tobias Schneider

Hamm (drh) - Über eine besondere finanzielle Zuwendung kann sich die Diakonie Ruhr-Hellweg freuen. Die Steuerberatungsgesellschaft "ecandes" in Hamm unterstützt die Arbeit des Sozialverbands mit insgesamt 1.000 Euro: Die Hälfte des Betrags ist für die 180°-Rückführungsgruppe in der Spichernstraße bestimmt, die andere Hälfte für das Frauenhaus. Die offizielle Übergabe fand am vergangenen Mittwoch (18. Dezember) statt.

"Mit unserer Spende möchten wir die soziale Arbeit der Diakonie in Hamm unterstützen", sagte Hans-Jörg Lategahn, Geschäftsführender Gesellschafter bei "ecandes". "Zudem ist es uns ein Anliegen, die öffentliche Wahrnehmung der beiden Einrichtungen zu stärken. Kinder und Frauen in Not - das sind wichtige Themen, die wir weiter begleiten werden und für die wir die Menschen sensibilisieren möchten."

Die 180°-Rückführungsgruppe bietet Kindern aus Familien, die sich in einer schweren Krise befinden, ein vorübergehendes Zuhause. Gleichzeitig bekommen Eltern und Geschwister umfassende Begleitung. Ziel ist es, dass die Familie wieder zusammenwächst und das Zusammenleben bald wieder gelingt. Das Frauenhaus ist ein Zufluchtsort für Frauen, die in ihrer Partnerschaft körperliche oder seelische Gewalt erfahren haben. Die Betroffenen, mit und ohne Kinder, können hier vorübergehend wohnen und neue Perspektiven für ihr Leben entwickeln.

"Wir freuen uns sehr über die großzügige Spende", bedankten sich die beiden Einrichtungsleiter Robert Denner (180°) und Fiona Wynter (Frauenhaus). "Das Geld trägt dazu bei, dass wir unsere Angebote stärken und beständig weiterentwickeln können." In der 180°-Rückführungsgruppe ist das Geld für den Ausbau des Spielzimmers bestimmt, wie Leiter Robert Denner berichtet. Im Frauenhaus soll die Spende wahrscheinlich dem Kinderbereich zugute kommen und für den Garten verwendet werden. Genaues steht noch nicht fest, aber: "Es gibt viele Ideen", so Fiona Wynter.


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