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2.600 Euro für die Bahnhofsmission Hamm

Spardabank unterstützt Hilfe vor Ort und das Ehrenamt

Bildzeile: Freude bei der Übergabe der Spende der Spardabank. (vordere Reihe v.l.n.r): Nicole Bögge und Zehra Balkan (beide Spardabank), Fachbereichsleitung Sinah Müther von der Diakonie Ruhr-Hellweg und ein Besucher der Bahnhofsmission. In der hinteren Reihe mit den blauen Westen stehen vier Ehrenamtliche der Bahnhofsmission.

Hamm (drh) – Am Bahngleis ¾ im Hammer Hauptbahnhof pfeift ein eiskalter Wind. Jetzt, in den Wintermonaten, ist die Bahnhofsmission der Diakonie Ruhr-Hellweg besonders gefragt. Haupt- und vor allem ehrenamtliche Helfer kümmern sich hier tagtäglich um Reisende, die Hilfe beim Umsteigen benötigen, sie geben Auskunft und helfen in akuten Notlagen. Auch Menschen ohne festen Wohnsitz kommen gerne und häufig ins blaue Häuschen der Bahnhofsmission, um einen Kaffee zu trinken und sich aufzuwärmen. Getragen wird die Arbeit der Bahnhofsmission vor allem von den dreizehn ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, und diese können sich aktuell über eine ganz besondere Unterstützung freuen. Die Spardabank hat der Bahnhofsmission der Diakonie nun einen Scheck über 2.600 Euro überreicht.

„Wir sind sehr dankbar für diese Unterstützung. Das Geld fließt direkt in die Hilfe vor Ort: Gerade jetzt im Winter benötigen unsere Gäste dringend warme Kleidung und Schlafsäcke. Gleichzeitig investieren wir in die Qualität unserer Arbeit, etwa durch Deeskalationsschulungen für unsere Ehrenamtlichen. Besonders gefreut hat mich das echte Interesse der beiden Spardabank-Mitarbeiterinnen. Sie haben sich viel Zeit genommen, um den Alltag in der Bahnhofsmission wirklich kennenzulernen. Herzlichen Dank für diese Spende“, erklärt Fachbereichsleitung Sinah Müther von der Diakonie Ruhr-Hellweg.

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