Zum Hauptinhalt springenSkip to page footer

Offene Sprechstunde der Diakonie in Werl

Aktionstag Suchtberatung am 13. November

 

Kirchenkreis Soest-Arnsberg (drh) – Probleme mit Alkohol, Medikamenten, Essstörungen, Drogen, Glücksspiel oder Medien: Für Menschen mit diesen und ähnlichen Sorgen ist die Suchtberatung der Diakonie Ruhr-Hellweg da. Anlässlich des Aktionstags Suchtberatung bietet die Diakonie am Donnerstag, dem 13. November, einen Tag der offenen Sprechstunde von 14:00 bis 16:00 Uhr an. In der Beratungsstelle in der Paul-Gerhardt-Straße 5 in Werl können sich Interessierte über die Arbeit und die Angebote der Suchtberatung informieren.

 

„Fragen zu Suchtproblemen können in einem persönlichen und vertraulichen Gespräch erörtert werden“, erklärt Stefanie Gernhold, Leitung der Suchtberatung der Diakonie. „Dazu gehören Hilfen zum Aufhören mit dem Konsum genauso wie die Begleitung in schwierigen Lebenssituationen. Die Beratung ist kostenlos und unterliegt der Schweigepflicht.“

 

„Die Diakonie Ruhr-Hellweg leistet mit der Suchtberatung für betroffene Jugendliche und Erwachsene sowie Angehörige einen wichtigen und wertvollen Beitrag zur psychischen Gesundheit in unserer Gesellschaft“, so Gernhold weiter. „Dabei bieten unsere Mitarbeitenden unverzichtbare und vielfältige Hilfen für suchtgefährdete und abhängigkeitskranke Menschen an.“

 

An diesen Orten sind die Diakonie-Suchtberatungsstellen zu erreichen:

 

  • Lippstadt (Brüderstraße 13), Tel. 02941 – 97855 40
  • Soest (Wiesenstraße 15), Tel. 02921 – 3620 300
  • Warstein (Hauptstraße 7), Tel. 02902 – 91089 10
  • Werl (Paul-Gerhardt-Straße 5), Tel. 02922 – 3353

Ihr Ansprechpartner

Social Media Links

Ausschließlich aus Gründen der besseren Lesbarkeit sehen wir von einer gleichzeitigen Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers ab und verwenden die sprachlich gängige Form, daher meist das generische Maskulinum. Wir verstehen das generische Maskulinum als neutrale grammatikalische Ausdrucksweise, die in der Ansprache sowie Ihrer Geltung selbstverständlich und ausdrücklich alle Geschlechter gleichermaßen umfassen soll. Vielen Dank für Ihr Verständnis.