Mit Herz, Hand und KopfEhrenamt in der Diakonie Ruhr-Hellweg

Engagement ist Ehrensache

Ohne ehrenamtliche Unterstützer und großherzige Spenderinnen und Spender wäre die Arbeit, die die Diakonie Ruhr-Hellweg für Menschen in seelischer, materieller, körperlicher oder sozialer Not leistet, undenkbar.

Wo Menschen anderen Menschen zur Seite stehen, mit Wort, Tat, Liebe und Unterstützung, wird Gottes Liebe sichtbar. Danke!

 

 

Wir leben Nächstenliebe

Unzählige im Ehrenamt uns unsere Förderer investieren Zeit, Wissen und Geld, setzen Herz, Hand und Kopf ein, um andere Menschen nach christlichem Vorbild auf ihrem Weg zu begleiten und Nächstenliebe zu leben. Manchmal heißt Ehrenamt, für jemanden Anträge zu stellen, manchmal heißt es, einfach da zu sein, wenn Kräfte nicht ausreichen, manchmal bedeutet Ehrenamt zupacken, manchmal zuhören.

Ehrenamtliche unterstützen uns zum Beispiel, wenn sie

  • als Familienpatin Mamas für ein paar Stunden entlasten
  • mit Geschwisterkindern spielen
  • als rechtlicher Betreuer bei "Papierkram" helfen
  • Behördengänge erledigen
  • bei der Bahnhofsmission einen wärmenden Kaffee reichen oder beim Umstieg helfen
  • KiTa-Kinder bei einem Ausflug begleiten
  • pflegende Angehörige entlasten, mit demenziell Erkrankten spazieren gehen, ihnen vorlesen
  • ehemalige Bewohnerinnen unseres Frauenhauses als Patin begleiten
  • Kinder und Jugendliche, die einen nahestehenden Menschen verloren haben, in der Trauergruppe "Sommerland" begleiten
  • Geflüchtete beim "Ankommen" in ihrem neuen Leben unterstützen
  • ...

Möchten auch Sie sich engagieren?

Egal, ob sie viel oder wenig Zeit mitbringen, ob sie lieber "anpacken" möchten oder mit Herz und Kopf unterstützen mögen: Wir bieten vielfältige Möglichkeiten, ehrenamtlich tätig zu sein. Auch in Ihrer Nähe!

Beate Heck ist unsere Ansprechpartnerin für das Ehrenamt in der Diakonie. sie freut sich auf Ihren Anruf, denn "ich habe ein offenes Ohr für Menschen, die sich engagieren wollen", sagt sie. "Ich bringe einfach gerne Menschen zusammen."

Sie selbst begleitet ehrenamtliche rechtliche Betreuerinnen und Betreuer seit vielen Jahren, organisiert Treffen für "ihre Leute", hat ein offenes Ohr für jede Frage und organisiert Dankestreffen für unsere Ehrenamtlichen.

Beate Heck ist mit voller Leidenschaft in der Diakonie tätig: "Ich arbeite gerne für einen kirchlichen Arbeitgeber, ein guter und respektvoller Umgang mit Menschen ist mir wichtig."

Beate Heck hat den Überblick über alle Möglichkeiten, sich bei uns zu engagieren. Egal, in welchem Bereich und egal, an welchem Standort im Gebiet der Diakonie Ruhr-Hellweg.

Beate Heck ist erreichbar unter der kostenlosen Telefonnummer: 0800 0005571

Einfach da sein: Anne Habke

"Natürlich bin ich auch manchmal ganz spontan gefragt. Als meine Klientin operiert werden musste zum Beispiel, da musste sofort alles organisiert werden. Ich schaue ansonsten, dass alles läuft, regele Schriftverkehr oder bin im Gespräch mit Banken.

Manchmal bin ich aber auch einfach nur da und höre zu, die wenigen Erinnerungen an ihr Kind, dass sie nie aufwachsen gesehen hat, von dem sie selbst nur weiß, dass sie es Anfang der 50er Jahre zur Welt gebracht hat.

Warum sollte ich nicht meine Erfahrung und meine Routine zur Verfügung stellen? Das ist etwas, das ich anderen Menschen mitgeben kann."

 

Anne Habke ist als rechtliche Betreuerin für eine Dame da, die in einer Senioreneinrichtung lebt und geistig und körperlich eingeschränkt ist. Habke stellt Anträge, behält den Überblick über den Schriftverkehr und besucht ihren Schützling im Krankenhaus.

Goldstück für Familien: Gerda Richnow

"Wir betreten die private Welt einer Familie. Das muss man immer wissen. Für die Kinder ist es eine große Bereicherung, andere Dinge kennenzulernen, die oft unerreichbar sind. Mal ist das ein Besuch in der Bücherei, mal Plätzchen backen in der Adventszeit.

Aber auch wir selbst erweitern unseren Horizont, und immer wieder öffnen wir auch unser Herz ganz neu. Bei der Begleitung unserer Ehrenamtlerinnen in ihrer Tätigkeit ist es uns ein starkes Anliegen, auch Weiterentwicklung zu ermöglichen.

Regelmäßige Treffen gehören dazu wie auch jederzeit ansprechbar zu sei. Sie sollen es ja auch gut haben bei uns, sich wohlfühlen, denn sie leisten wirklich tolle Arbeit."

 

Gerda Richnow ist seit vielen Jahren als Familienpatin tätig, Vorsitzende des Fördervereins "Aufsuchende Elternhilfe" der Diakonie Ruhr-Hellweg

Einmischen und Gutes tun: Volker Risse

"Jesus Christus sagt: "Ihr seid das Salz der Erde" und er meint damit sicher auch: "Mischt euch ein", denn sonst ist das Salz zu nichts nütze. Dieser Satz aus Matthäus 5, 13 zusammen mit Markus 12, 29-31 und Matthäus 25,31 ff bedeutet für mich die Aufforderung zur ehrenamtlichen Tätigkeit in unserer Kirche und damit auch in unserer Diakonie.

Die Worte sind Motivation für meine Arbeit in der Sozialberatung "Lebenslotse", der Arbeit mit den Flüchtlingskindern in der Erstaufnahmeeinrichtung Unna-Massen und andere ehrenamtliche Dienste in Diakonie, Kirchenkreis und Kirchengemeinde."

 

Volker Risse prägt seit Jahrzehnten die Angebote der Diakonie mit und hat für sein Engagement das Bundesverdienstkreuz erhalten.

Ein Lächeln als Dank: Angelina Schmidt

"Die ehrenamtliche Arbeit im aki - Offener Treff und Abenteuerspielplatz - der Diakonie Ruhr-Hellweg bereitet mir große Freude. Im aki gibt es viele tolle Angebote für Kinder und Jugendliche, bei denen diese sich kreativ entfalten können.

Es macht mir sehr viel Spaß das Team bei dieser Arbeit ehrenamtlich zu unterstützen. Ich bekomme immer eine positive Rückmeldung und meistens ein Lächeln."

 

Angelina Schmidt ist ehrenamtlich im aki-Helferteam in Meschede tätig

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