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„Monat der Diakonie“ geht erfolgreich zu Ende

Abschlussgottesdienst in der Ev. Stadtkirche Brilon

 

Freuen sich gemeinsam über den gelungenen „Monat der Diakonie“ (v.l.n.r.): Ellen Mendelin-Plauth, Vorstand Christian Korte, Sarah Vedder (alle Diakonie) sowie Pfarrer Rainer Müller, Heike Fritz (Diakonie-Ausschuss), Presbyterin Claudia Bork-Thiel und Diakonie-Fundraiser Udo Sedlaczek.

Brilon (drh) - Ein Zeichen der Verbundenheit hat der "Monat der Diakonie" in Brilon gesetzt. Die Diakonie Ruhr-Hellweg war im April zu Besuch bei der Evangelischen Kirchengemeinde Brilon; am Sonntag wurde nun in der Stadtkirche der gemeinsame Abschlussgottesdienst gefeiert.

Der Monat der Diakonie bot ein abwechslungsreiches Programm: So stellten etwa Mitarbeitende der Diakonie bei einem Gemeindefrühstück ihre Angebote für Seniorinnen und Senioren vor. Und im Gemeindezentrum Gudenhagen gestalteten Diakonie und Kirchengemeinde einen Familientag, der unter anderem beliebte Aktionen mit dem Schwungtuch oder Leitergolf zu bieten hatte.

Einen interessanten wie nachdenklichen Vortragsabend zum Thema "Sterben und Tod" veranstaltete die Diakonie zusammen mit dem Hospizverein Brilon.

Dem Abschlussgottesdienst am 01. Mai folgte ein Empfang, der das Thema "Füreinander da sein" als Teil der neuen Gemeindekonzeption in den Blick nahm. Hier überreichte Diakonie-Vorstand Christian Korte Gemeindepfarrer Rainer Müller die Stele der Diakonie, an der Gläubige nun ihre Fürbitten anbringen können.

"Wir haben ein ganz tolles Miteinander mit den Menschen der Evangelischen Kirchengemeinde Brilon erlebt, an dem wir festhalten und das wir auch künftig weiter stärken wollen", sagt Udo Sedlaczek, bei der Diakonie zuständig für Fundraising und Gemeinden. Und, an Pfarrer Rainer Müller und die Gemeindeglieder gerichtet: "Schön, dass wir bei Ihnen zu Gast sein durften".

Über den "Monat der Diakonie": Die Diakonie Ruhr-Hellweg hat den "Monat der Diakonie" im Jahr 2018 ins Leben gerufen. Mit dem Angebot möchte das Werk seine Beziehungen zu den Kirchengemeinden der Region weiter festigen. Das geschieht zum Beispiel durch Besuche, Gespräche und gemeinsame Gottesdienste. Fragen zum Monat der Diakonie beantwortet Udo Sedlaczek unter Tel. (0 29 31) 7 86 33-35 oder usedlaczek@diakonie-ruhr-hellweg.de.c


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