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16. 10. 22 

Den Verlust besser bewältigen

Trauerreisen der Diakonie Ruhr-Hellweg nach Borkum und Spiekeroog

 

Die unendlichen Weiten des Meeres, hier auf der Nordseeinsel Spiekeroog, können tröstlich wirken. Eine der Diakonie-Trauerreisen führt Menschen, die Angehörige verloren haben, hierher. Foto: drh

Kirchenkreise Hamm, Soest-Arnsberg, Unna (drh) - Nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen fühlen sich die Hinterbliebenen oft, als sei auch ihr Leben beendet. Dann fällt es häufig schwer, neue Wege und Formen für das eigene Weiterleben zu finden. Die Möglichkeit dazu gibt es auf den Trauerreisen, die der Reisedienst der Diakonie Ruhr-Hellweg im Oktober anbietet.

Vom 16. bis 23. Oktober auf Spiekeroog oder vom 23. bis 29. Oktober auf Borkum: Auf beiden Fahrten unterstützen erfahrene Trauerbegleiterinnen die Gruppen auf ihrer "Reise in ein neues Leben". Während dieser Reisen kommen die Teilnehmenden mit Menschen in einer vergleichbaren Situation ins Gespräch, horchen in die eigene Seele und erleben auf den Nordseeinseln den Zauber und die Kraft der Naturgewalten. "So kann es gelingen, dass Menschen in ihrer Trauer an einem wohltuenden Ort in geschützter Atmosphäre Leben neu einatmen", sagt Diakonie-Mitarbeiterin Renata Ettelt. Das Maß an Stille und Aktivität sowie an Gemeinschaft und Zurückgezogenheit kann dabei jeder für sich selbst bestimmen.

Untergebracht ist die Gruppe auf Spiekeroog im diakonieeigenen "Haus Barmen", sowie auf Borkum in der Familienfreizeitstätte "Alter Leuchtturm". Die Teilnehmerzahl ist jeweils auf 15 Personen begrenzt. Weitere Informationen sind beim Reisedienst der Diakonie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 58 90 257 oder unter reisen@diakonie-ruhr-hellweg.de erhältlich


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