Zum Hauptinhalt springenSkip to page footer

Besonderer Kinofilm über Verlust, Trauer und Hoffnung

Sommerland lädt zur Matinee ins SchlachthofKino Soest ein

Bild zeigt Kollegin Janna Rückert mit Filmplakat

Janna Rückert von Sommerland lädt zur diesjährigen Sommerland-Matinee ins SchlachthofKino Soest ein. Foto: drh

Soest (drh) – „Filme können Menschen berühren, zum Nachdenken anregen und neue Perspektiven eröffnen. Deshalb freuen wir uns, auch in diesem Jahr wieder zu unserer Sommerland-Matinee einzuladen“, sagt Janna Rückert von Sommerland.

Am Sonntag, 11. Oktober 2026, um 11 Uhr, zeigt Sommerland, die Beratungsstelle für trauernde Kinder, Jugendliche und deren Angehörige der Diakonie Ruhr-Hellweg, zusammen mit dem Freundes- und Förderkreis der Beratungsstellen für Familien- und Lebensfragen, im SchlachthofKinoSoest den Film „Vier minus drei“.

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Barbara Pachl-Eberhart und erzählt ihre wahre Lebensgeschichte. Nachdem ihr Mann und ihre beiden Kinder bei einem Autounfall ums Leben kommen, verändert sich ihr Leben von einem Moment auf den anderen grundlegend. Hin- und hergerissen zwischen schmerzlichen Erinnerungen und der Sehnsucht, das Leben wieder in all seinen Facetten wahrzunehmen, begibt sie sich auf einen bewegenden Weg durch die Trauer.

Regisseur Adrian Goiginger hat die autobiografische Geschichte eindrucksvoll verfilmt und erzählt von Verlust, Abschied, Liebe und der Kraft, trotz schwerster Schicksalsschläge neue Hoffnung zu finden. Der Film hat eine Freigabe ab 12 Jahren.

Seit vielen Jahren begleitet Sommerland Kinder, Jugendliche und ihre Angehörigen auf ihrem individuellen Trauerweg. Neben regelmäßig stattfindenden Trauergruppen bietet die Einrichtung auch Einzelberatungen sowie verschiedene Informations- und Gesprächsangebote an.

Im Anschluss an die Filmvorführung sind die Besucherinnen und Besucher eingeladen, im Café Abspann miteinander ins Gespräch zu kommen. Dabei besteht auch die Möglichkeit, mehr über die Arbeit von Sommerland und die Begleitung trauernder Familien zu erfahren.

www.diakonie-ruhr-hellweg.de

Social Media Links

Ausschließlich aus Gründen der besseren Lesbarkeit sehen wir von einer gleichzeitigen Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers ab und verwenden die sprachlich gängige Form, daher meist das generische Maskulinum. Wir verstehen das generische Maskulinum als neutrale grammatikalische Ausdrucksweise, die in der Ansprache sowie Ihrer Geltung selbstverständlich und ausdrücklich alle Geschlechter gleichermaßen umfassen soll. Vielen Dank für Ihr Verständnis.