Zum Hauptinhalt springenSkip to page footer

Mariannen-Hospital unterstützt Trauergruppen

Mehr als 3.000 Euro für Sommerland

Bild zeigt Mitarbeiter bei der Spendenübergabe

Gute Gespräche bei Kaffee und Kuchen! Sommerland-Koordinatorin Janna Rückert (2. v. r.) und Fundraiser Udo Sedlaczek (ganz rechts) trafen bei der Spendenübergabe in der Wiesenstraße (von links) Sonja Jegla, Nazife Demirel und Andreas Balks vom Gesundheitssport Mariannen-Hospital Werl e.V.   Foto (drh)

Kirchenkreis Soest-Arnsberg (drh) - Über eine Spende von mehr als 3.000 Euro kann sich das Trauergruppen-Projekt Sommerland der Diakonie Ruhr-Hellweg in Soest freuen. Der Betrag wurde von den Mitarbeitenden des Gesundheitssports Mariannen-Hospital Werl e.V. im Rahmen einer Verlosungsaktion rund um Ostern gesammelt und nun überreicht.

Die Spendensumme kommt der Arbeit von Sommerland zugute. In den Trauergruppen werden Kinder, Jugendliche und Familien in Zeiten von Trauer und Verlust begleitet. Besonders schön: Bereits in der Vergangenheit konnte Sommerland auf die Unterstützung des Mariannen-Hospitals zählen.

„Wir sind sehr dankbar, dass uns die engagierten Mitarbeitenden so großzügig unterstützen“, betont Udo Sedlaczek, Fundraiser bei der Diakonie Ruhr-Hellweg. Solche Spenden seien eine wichtige Hilfe, um die Angebote für betroffene Familien langfristig aufrechterhalten und weiterzuentwickeln.

Bei einem Treffen in den Räumlichkeiten von Sommerland in der Wiesenstraße informierte Sommerland-Koordinatorin Janna Rückert die Gäste über die vielfältige Arbeit der Trauergruppen. Sie erläuterte, wie Kinder und Jugendliche in ihren Trauerprozessen begleitet werden und welche Bedeutung die Angebote für die Familien haben.

„Kinder und Jugendliche erleben Trauer oft anders als Erwachsene. Bei uns finden sie einen geschützten Raum, in dem sie ihre Gefühle ausdrücken, Fragen stellen und erfahren können, dass sie mit ihrer Situation nicht allein sind. Die großzügige Spende hilft uns dabei, diese wichtige Begleitung weiterhin anzubieten und betroffene Familien zu unterstützen“, so Janna Rückert weiter.

www.diakonie-ruhr-hellweg.de

Social Media Links

Ausschließlich aus Gründen der besseren Lesbarkeit sehen wir von einer gleichzeitigen Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers ab und verwenden die sprachlich gängige Form, daher meist das generische Maskulinum. Wir verstehen das generische Maskulinum als neutrale grammatikalische Ausdrucksweise, die in der Ansprache sowie Ihrer Geltung selbstverständlich und ausdrücklich alle Geschlechter gleichermaßen umfassen soll. Vielen Dank für Ihr Verständnis.