Vorsorge für den Ernstfall
Kirchenkreis Soest-Arnsberg (drh) - Wer handelt für mich und wer trifft Entscheidungen, wenn ich aufgrund von Krankheit, Unfall oder Alter meine Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln kann? Welche Möglichkeiten der rechtlichen Vorsorge gibt es überhaupt? Antworten auf diese wichtigen Fragen erhalten Interessierte bei einer Informationsveranstaltung am 23. September in Soest.
Der Betreuungsverein der Diakonie Ruhr-Hellweg veranstaltet gemeinsam mit dem Sozialdienst katholischer Frauen (SKF) sowie der Betreuungsbehörde des Kreises Soest einen Informationsnachmittag rund um das Thema rechtliche Vorsorge.
Viele Menschen gehen davon aus, dass nahe Angehörige im Ernstfall automatisch Entscheidungen treffen dürfen. Tatsächlich stellen Familien jedoch häufig fest, dass hierfür rechtliche Voraussetzungen erforderlich sind. Um Orientierung zu geben, informieren die Referenten über die verschiedenen Vorsorgemöglichkeiten und erläutern die praktische Handhabung von Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung.
Eingeladen sind ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer sowie alle Bürgerinnen und Bürger, die sich frühzeitig mit dem Thema Vorsorge beschäftigen möchten. Die Veranstaltung findet am 23. September um 16:00 Uhr im Haus der Diakonie in der Wiesenstraße 15 statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Für Anmeldungen und weitere Informationen steht Markus Kübler von der Diakonie Ruhr-Hellweg zur Verfügung. Entweder telefonisch unter der 02921 / 3620-275 oder per E-Mail: mkuebler@diakonie-ruhr-hellweg.de.









