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Wenn die Seele aus dem Gleichgewicht gerät

Gruppe für Psychisch Erkrankte und deren Angehörige

 

Meschede (drh) - Wenn die Seele aus dem Gleichgewicht gerät, hat das meistens soziale Auswirkungen. Wenn jemand psychisch erkrankt, leidet nicht nur die oder der Betroffene, sondern oft auch die ganze Familie. Manchmal ist es nicht leicht, den anderen zu verstehen. Nicht alles, was gut gemeint ist, wird gut.

Unter dem Motto "einander zuhören * miteinander reden * voneinander lernen" gibt es jetzt eine neue Gruppe in Meschede für Menschen mit psychischen Erkrankungen sowie deren Angehörige. Es geht um den Austausch von Erfahrungen, die Vermittlung von Informationen, die Entwicklung von Perspektiven und Bewältigungsmöglichkeiten sowie um den Abbau von Schuldgefühlen und Schuldzuweisungen.

Angeboten und geleitet wird die Gruppe von der Kontakt- und Beratungsstelle der Diakonie Ruhr-Hellweg für psychisch Erkrankte (Anna Droste) in Zusammenarbeit mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst des Gesundheitsamtes HSK (Albert Frohn).

Die Gruppe trifft sich an zunächst vier Terminen dienstags von 17 bis 18.30 Uhr in der Kontakt- und Beratungsstelle, Schützenstraße 10, Meschede. Die Termine sind der 17. und 31. März, 14. und 28. April. Eine Anmeldung und kontinuierliche Teilnahme zu den vier Terminen wird erwartet, ebenso eine Bereitschaft zur Verschwiegenheit, damit eine vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre möglich ist.

Ein Kostenbeitrag wird nicht erhoben. Die Gruppe ist auf zehn Personen begrenzt. Es handelt sich nicht um eine Therapie. Anmeldungen bitte bis zum 13. März per Mail an adroste@diakonie-ruhr-hellweg.de oder telefonisch an die Diakonie, Anna Droste 0291 2900 171 oder 0151 178 26 123.


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