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Die Eltern-Kind-Beziehung in der Pubertät stärken

Die Familienbildung der Diakonie bietet einen Vortrag für Mütter und Väter an

 

Werl/Hamm (drh) - Die Pubertät ist eine Zeit voller Herausforderungen. Und die Beziehung zwischen Kindern und Eltern wird auf so manche Probe gestellt. Braucht es in dieser Lebensphase eher Nähe oder Distanz, Bindung oder Ablösung? Um diese und weitere Fragen geht es bei einem Elternabend der Familienbildung der Diakonie Ruhr-Hellweg. Am Dienstag, 21. April, stellt die Referentin Silke Waldburg die Bedürfnisse und Befindlichkeiten von Kindern in der Pubertät vor. Sie erläutert unter anderem, wie wichtig ein feinfühliger Umgang mit den Jugendlichen und die Achtsamkeit der Eltern im Umgang mit sich selbst sind. Darüber hinaus gibt sie Tipps, wie Mütter und Väter mit den bisweilen irritierenden Verhaltensweisen der Pubertierenden gelassener umgehen können.

Der Elternabend findet am Dienstag, 21. April, von 19 bis 21 Uhr, in der Sälzer-Sekundarschule am Kucklermühlenweg 43 in Werl statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 15 Euro. Weitere Information und Anmeldung bei Susanne Ernst von der Diakonie unter Telefon 02381 54400-40 oder per E-Mail an sernst@diakonie-ruhr-hellweg.de 


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