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"Willkommen" und "Danke"

Flüchtlinge und Ehrenamtliche lernen sich kennen

Beim gemütlichen Zusammensein lassen sich Kontakte am besten knüpfen: Ehrenamtliche und neu zugewiesene Flüchtlinge trafen sich in den Räumen der Diakonie. Foto: drh

Soest (drh) – „Willkommen bei uns im Kreis Soest“ und „Danke“, das wollte die Flüchtlingsberatung der Diakonie Ruhr-Hellweg jetzt einmal loswerden. Das große und herzliche „Danke“ galt ehrenamtlich Tätigen, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren, das „Willkommen“, na klar, neu zugewiesenen Flüchtlingen.

Wie könnte man das besser zum Ausdruck bringen als bei einem gemütlichen Essen und Trinken, bei dem sich alle näher kennenlernen können, Kontakte geknüpft werden können und Austausch vorangetrieben wird. „Wir streben natürlich eine enge Vernetzung von Ehrenamtlern und den Menschen an, die neu nach Soest kommen“, erzählt Zeinab El-Zein von der Diakonie. „Die Menschen brauchen einfach jemanden, der sie hier in der ersten Zeit begleitet. Die Arbeit, die wir hier in der Flüchtlingsberatung tun, wird durch das Engagement der Ehrenamtlichen wahnsinnig toll unterstützt. Wenn ich daran denke, wie viel sie leisten, könnten wir eigentlich jede Woche so einen Danke-Tag machen.“

Finanziert wurde der Tag zum Teil durch die sogenannten „KOMM-AN-MITTEL“ des Kreises Soest, die andere Hälfte der kosten hat der „Sahara Grill“ in Soest übernommen.




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