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Diakonie informiert zum Thema ehrenamtliche Betreuung

Wenn die Eltern nicht mehr entscheiden können

 

Arnsberg (drh) - Ein Unfall oder eine Erkrankung können dazu führen, dass unsere Angehörigen selbst keine Entscheidungen mehr fällen können. Wer übernimmt dann die gesetzliche Vertretung? Häufig denken wir, es sei ein naturgegebenes Gesetz, dass in solch einem Fall nahe Angehörige alles regeln können und dürfen. Dies ist jedoch ein Irrglaube; falls man nicht mit einer Vollmacht vorgesorgt hat, wird eine rechtliche Betreuung erforderlich. Aber was macht eigentlich eine rechtliche Betreuung aus? Welche Rechte und Pflichten kommen auf mich zu, wenn ich meine Eltern, mein Kind oder meinen Ehepartner vertreten muss?

Diese und weitere Fragen beantwortet das Team der Diakonie Ruhr-Hellweg am 22. Dezember bei einem Infoabend für ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer und solche, die es werden wollen. Los geht es um 17 Uhr in den Räumen der Diakonie, Zu den Werkstätten 15 in Arnsberg. Aufgrund der besonderen Situation wird um Anmeldung bis zum 20. Dezember unter Tel. (02931) 93985820 oder per E-Mail an Lisa See (lsee@diakonie-ruhr-hellweg.de) gebeten. Die Veranstaltung findet entsprechend der aktuell geltenden Infektionsschutzmaßnahmen entweder in kleinem Rahmen oder online statt.


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